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Lackierung am Sonderfahrzeug

Die Lackierung ist für ein Sonderfahrzeug eines der wichtigsten optischen Elemente – entweder, weil es sehr leicht zu sehen sein soll, wie bei vielen Einsatzfahrzeugen, oder weil es eben nicht gesehen werden soll, wie es bei Militärfahrzeugen in der Regel üblich ist. Jedenfalls benötigt ein Sonderfahrzeug in den allermeisten Fällen eine spezielle Lackierung oder Folierung.

Arten der Folierung und Lackierung am Sonderfahrzeug

Eine Folierung beziehungsweise eine Lackierung am Sonderfahrzeug muss immer auf den jeweiligen Anwendungsfall ausgerichtet sein. So sollten Fahrzeuge von Polizei, Feuerwehr, THW oder Rettungsdiensten mit grellen Farben optisch hervorstechen – sei es der blau-gelbe Mix der Polizei, Feuerwehrrot, das Blau des THW oder das knallige Orange-Rot auf hellem Grund vieler Notarzteinsatzfahrzeuge und Rettungswagen. Diese Farben können entweder bereits als Grundfarbe auf die Karosserie aufgetragen werden, wie es unter anderem bei großen Löschfahrzeugen der Fall ist, oder per Folierung angebracht werden. In diesem Fall wird eine neutrale Grundfarbe gewählt (etwa Silber bei Polizeiautos) und die Fahrzeugteile werden mit einer Teilfolierung versehen. Großer Vorteil dieser Variante: Falls später Änderungen am Aussehen der Fahrzeuge nötig werden, kann die Folierung abgelöst und ausgetauscht werden. Zudem sind die Kosten einer Folierung in der Regel deutlich geringer als bei einer Komplettlackierung.

Für Militärfahrzeuge werden in der Regel spezielle Fahrzeuglacke verwendet. Bei Einsatzfahrzeugen kommen beispielsweise matte, wenig reflektierende Lacke oder besonders korrosionsarme Lacke zum Einsatz, die den Anforderungen an die vielfältigen Aufgaben von Militärfahrzeugen gerecht werden. Folierungen kommen in diesem Fall nur für bestimmte Fälle, wie deutlich sichtbare Logos des Roten Kreuzes, zum Einsatz.

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