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Ersatzteillücke

Eine Ersatzteillücke kann gerade bei älteren Militär- und Zivilfahrzeugen die Einsatzfähigkeit und Fahrtüchtigkeit gefährden. Steht beispielsweise eine Komponente, die speziell für ein Fahrzeug gefertigt wurde, nicht mehr oder nur sehr begrenzt zur Verfügung, führt dies häufig zu langen Warte- beziehungsweise Reparaturzeiten. Das ist ein Zustand, der niemanden zufriedenstellt, weshalb es seit einiger Zeit eine Lösung gibt, die längere Standzeiten aufgrund von nicht vorhandenen Teilen zu verhindern sucht.

Diese buchstäbliche Ersatzteillücke soll durch das Reverse-Engineering-Verfahren geschlossen werden. Beim Reverse Engineering wird ein virtuelles 3D-Modell des benötigten Bauteils angefertigt, das dann mithilfe von CAD in einem entsprechenden Programm bearbeitet, kontrolliert und für die Fertigung präpariert werden kann. Dies beinhaltet auch die Aufbereitung von unregelmäßigen oder nicht perfekten Konturen. Komplexe Oberflächen und Strukturen werden so ebenfalls sehr präzise abgebildet.

Der 3D-Scan erfasst alle konstruktionsrelevanten Merkmale – so lassen sich digitale Kopien von Bauteilen anfertigen, die in der realen Welt in gleicher oder sogar besserer Qualität angefertigt und entsprechend genutzt werden können. Der Ersatzteillücke wird damit effektiv vorgebeugt. Das verkürzt die Wartezeit gerade für militärische Anwendungen, bei denen die Teilebeschaffung langwierig und kompliziert sein kann, teilweise deutlich. Als Spezialbetrieb für Sonderfahrzeuge nimmt Norrenbrock Technik im Rahmen der Systemintegration natürlich auch den Einbau des benötigten Teils vor.

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